Mit einem gemeinsamen Positionspapier wenden sich die hessischen Hilfsorganisationen ASB, DLRG, DRK, JUH und MHD sowie der Landesfeuerwehrverband Hessen an die Landespolitik: Sie mahnen dringend strukturelle Reformen, eine verlässliche Finanzierung und die Gleichstellung aller Einsatzkräfte im Katastrophenschutz an.
Die Verbände machen deutlich, dass sich die Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren erheblich verändert haben: Steigende Einsatzanforderungen durch Klimawandel, extreme Wetterereignisse, Pandemien, Energieengpässe und Cyberangriffe treffen das Land mit zunehmender Intensität. Krisen seien längst keine Ausnahme mehr, sondern „dauerhafte Realität“.









